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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 498 mal aufgerufen
 Hochmittelalter ca. 1000-1300
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Bruno von Merseburg Offline



Beiträge: 1.554

02.09.2009 17:35
#16 RE: Gartenbau im Mittelalter antworten

Zitat
Gepostet von Zaunrübe
Meine neueste Pflanze (hat sich selbst angesiedelt), ist eine kreuzblättrige Wolfsmilch:




Mit dem Milchsaft der Blätter brachten sich Bettler im Mittelalter dem Aussatz ähnliche Hautwunden bei, um so Mitleid zu erregen und mehr Almosen zu bekommen. Auch später noch wurde der stark reizende Milchsaft als Enthaarungsmittel und zur Entfernung von Hühneraugen eingesetzt. Bis ins 20. Jh. wurde das hautreizende Harz Euphorbium als blasenziehendes Pflaster angewendet.

Hier kommt ihr zu meinem Blog

Zaunrübe Offline



Beiträge: 40

04.09.2009 12:54
#17 RE: Gartenbau im Mittelalter antworten

Na, bäh. Also ich glaub ich würd mir das nicht irgendwo draufschmieren. Aber man hat früher ja schon sehr viel abstruses ausprobiert, immer wieder interessant das zu lesen.

Sohn des Spessarts Offline




Beiträge: 121

06.09.2009 12:43
#18 RE: Gartenbau im Mittelalter antworten

Das haben wir auch im Garten ich meine das es die Pflanze ist über die meine Oma früher immer behauptet hat sie würde Wühlmäuse verjagen?!

Fehler sind wie Berge,
man steht auf dem Gipfel der eigenen
und spricht über die anderen!

Zaunrübe Offline



Beiträge: 40

10.09.2009 11:00
#19 RE: Gartenbau im Mittelalter antworten

Ja, genau. Das ist die Pflanze wo man immer behauptet sie würde Wühlmäuse vertreiben. Das hat man sogar wohl schon im Mittelalter angenommen.

Stimmt nicht so ganz, sie vertreibt sie nicht durch geruch oder so, sondern sie ist giftig für die Wühlmäuse. Hilft also evtl. nur wenn sie direkt zusammen wächst mit der zu schützenden Pflanze.

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