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Dieses Thema hat 312 Antworten
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 Burgwalden - Das Dorf unter der Burg
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Axander ( gelöscht )
Beiträge:

05.04.2008 11:51
#166 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Emer war erst spät in der Nacht heimgekommen, so genau wusste er das aber nicht mehr.
Er hatte einfach zu viel getrunken.
Als er nun in der früh mit brummendem Schädel aufwachte, verfluchte er sich selbst.

Moira MacMahoon Offline




Beiträge: 827

05.04.2008 14:05
#167 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Hans Frage ärgert Hannah seltsamerweise. Ob er der Schankmaid gefällt? Natürlich wird er das. "Ja sicher wirst du ihr gefallen. Willst du mit ihr anbandeln?" Bei sich denkt sie, hoffentlich will er das nicht.

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Bruno v Merseburg Offline



Beiträge: 1.554

05.04.2008 14:15
#168 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Ob ich mit ihr anbendeln möchte? Ich weiss es nicht, antwortete Hans. Sie hat irgendwie etwas merkwürdiges an sich was mich in ihren Bann zieht. Ich denke immer nur an sie. Sie ist sehr verschlossen und ich weiss ja nichts über sie. Aber ich bin ja hier um mich um dich zu kümmern, damit Martin etwas schlaf bekommt. Wenn du etwas brauchst, dann musst du es nur sagen.

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Axander ( gelöscht )
Beiträge:

05.04.2008 15:12
#169 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Als Emer sich in die Rüstung geworfen hatte, wusste er immer noch nicht, was er heute machen sollte.
Er wollte erst einal einen Spaziergang machen und Burgwalden verlassen.

Moira MacMahoon Offline




Beiträge: 827

07.04.2008 00:44
#170 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

"Hans, eigentlich geht es mir schon ganz gut und du musst nicht hier bei mir sitzen. Martin kann auch so schlafen. Wenn du etwas anderes zu tun hast, dann geh ruhig. Vielleicht hast du ja vor dem Besuch auf dem Schloss noch wichtige Dinge zu tun.Und ich bin schon sehr gespannt auf deinen Bereicht." Hannah hofft insgeheim, Hans würde noch bleiben aber sie will ihm nicht zeigen, wie sehr sie sich über seinen Besuch freut.

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Bruno v Merseburg Offline



Beiträge: 1.554

07.04.2008 00:51
#171 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Nein, nein, das ist schon in Ordnung. Das Fest ist ja erst in zwei Tagen. Bis dahin habe ich noch genug Zeit Dinge zu erledigen. Damals als wir bei der Alten Kräuterfrau waren, was habt ihr da besprochen. Es dauerte sehr lange, und als die Dunkelheit hereinbrach habe ich mich alleine auf dem Weg gemacht und dich zurückgelassen. Ich habe lange überlegt ob es richtig war, aber hätte ich gewusst, dass sowas passiert, dann hätte ich gewartet. Es ist nur so..." Hans überlegte ob er es sagen sollte".... Aber ich habe in der Dunkelheit Angst weil man nie weiss was alles passiert. Du weisst ja wie es ist, die Marodeure warten in der Dunkelheit und machen sich über friedliche Bürger her.

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Brighid of Ceallach ( gelöscht )
Beiträge:

07.04.2008 12:30
#172 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Korbinian zügelte sein Pferd und blieb auf der kleinen Anhöhe stehen, die er erreicht hatte. In der Ferne sah er Rauch aufsteigen. Rauch, der aus den Kaminen von Häusern aufstieg. Auch sah er eine Burg oberhalb dieser Ansiedlung thronen.
'Ich denke du hast Glück, mein Freund',sagte sich Korbinian von Eichwald, die Tage des Hungers sind vorüber. Vielleicht findest du ja eine Anstellung auf der Burg und wenn nicht wird sich sicher ein Waffenschmied finden, bei dem du unterkommen kannst. Immerhin hast du nicht nur gelernt mit dem Schwert umzugehen, sondern auch sie zu schmieden.'
"Wohlan denn, Ragnar, bring uns zu dem Ort dort in der Senke und du wirst frisches Heu von mir bekommen", gab Korbinian seinem Pferd nun laut kund und trat das Tier in die Flanken.

Axander ( gelöscht )
Beiträge:

07.04.2008 14:17
#173 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

So verließ er die Stadt und sah einen fremden Reiter auf sich zukommen.
Seid gegrüßt, edler herr! sagte Emer

Moira MacMahoon Offline




Beiträge: 827

07.04.2008 16:17
#174 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Hannah lächelt:"Ja, ich habe auch Angst in der Dunkelheit. Aber eigentlich eher vor Nachtwesen, die man nicht sehen kann. Wer weiß, was Alles in den Wäldern haust. Bei der Alten habe ich eigentlich nur zugehört. Sie hat der Bürgermeistertochter erklärt, wie sie die Kräuter nehmen muss und eigentlich haben sie so leise geflüstert, dass ich kaum etwas verstanden habe. Als wir zurück gingen, wurde mir auf einmal schlecht und als ich wieder erwachte, lag ich hier in meinem Bett und Martin war da."

Sie sieht Hans an, dass ihre Antwort ihm nicht genügt aber mehr kann sie nicht sagen. Zögernd nimmt sie seine Hand:"Hans, mir ist es auch egal. Ich bin froh, dass ich noch lebe und ich bin froh, dass Martin und du für mich da seid. Danke."

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Bruno v Merseburg Offline



Beiträge: 1.554

07.04.2008 16:44
#175 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Ist schon in Ordnung Hanna. Du hast viel für mich getan, immer ein offenes Ohr für mich und für meine Sorgen gehabt. Wenn du magst und du Hunger hast, dann gehe ich schnell auf den Markt und mache uns etwas zu essen. Ich bin zwar nicht gut im zubereiten von Speisen - Du weisst ja für mich alleine reicht es gerade so, aber eine kleine Suppe bekomme ich noch hin.

Hans sah durch das etwas verschmierte Fenster in Hannas Schlafgemach, als er Emer sah, neben ihm ein Reiter mit Roß. Er drehte sich zu Hanna und fragte ob sie wisse mit wem Emer da durch die Stadt ritt. Ein stattlicher Reitersmann mit einem schönen Pferd. Neuerdings verirren sich viele Fremde hierher in unser kleines Dorf!

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Sramana Jah ( gelöscht )
Beiträge:

07.04.2008 17:51
#176 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Frida putze wie ihr aufgetragen worden war die Tische und Stühle im Schankraum und rieb sie mit Stroh ab.
Sie gab sich sehr viel Mühe, wollte sie doch ihre neue Gastgeberin nicht enttäuschen.
Das geheime Klosterbuch hatte sie im Heu versteckt,wo sie geschlafen hatte.
Aber ihre Gedanken kreisten immer wieder nur um ihre Familie, die sie hoffte, hier zu finden.
Sie musste unbedingt bei nächster Gelegenheit ihre Chefin danach fragen.

Lidania ( gelöscht )
Beiträge:

07.04.2008 18:23
#177 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Fröhlich singend räumte Katharina die Küche auf, während der Frühstücksbrei kochte. Bald würde sie einen Waschtag einlegen müssen. Es war nicht mehr viel frische Bettwäsche da, obwohl die Gäste im allgemeinen Nachthauben und Hemden trugen mussten die Betten doch öfter frisch bezogen werden. Besonders vornehme Gäste bekamen natürlich immer frisches Bettzeug zur Ankunft. Einfachere Reisende nahmen es dagegen weniger genau und teilten sich auch schonmal ein Bett um Kosten zu sparen.
Der Frühstücksbrei war fertig und Katharina rief alle zum Frühstück.
Mit Freude hatte sie gesehen, mit welchem Eifer Frida die Schankstube gescheuert hatte.
Sie reichte ihr freundlich lächelnd eine Schüssel Haferbrei und gab ihr einen Holzlöffel dazu. "Das ist nun deiner,"sagte sie. "Gib gut darauf acht und bring ihn zum Essen immer mit."

Sramana Jah ( gelöscht )
Beiträge:

07.04.2008 19:24
#178 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Frida riss die Augen staunend auf; - so nett war noch nie jemand zu ihr gewesen.
Noch nie in ihrem Leben hatte sie ein Geschenk bekommen - außer vielleicht selbstgepflückte Wiesenblumen zum Geburtstag.
Sie schaute sich ihren Löffel ganz genau an und strich fasziniert über ihre neue Errungenschaft.
Ihr erster eigener Löffel!!

Der Haferbrei schmeckte besonder lecker mit dem neuen Löffel und Frida lutschte ihn nach jedem Schlag intensiv ab.

So markierte und weihte sie den Löffel als ihren persönlichen Besitz.

Sie fühlte sich rundum wohl und hatte ganz vergessen, dass die Klosterweiber sie womöglich suchen lassen würden; - immerhin hatte sie das Buch gestohlen.

Moira MacMahoon Offline




Beiträge: 827

07.04.2008 22:50
#179 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Hannah richtet sich etwas auf. "Nein, den habe ich auch noch nie gesehen. Ein wunderschönes Pferd. Aber ja, ich habe Hunger. Etwas Frisches zu essen wäre schön. Oder frisches Brot und Butter. Das ist lieb von dir Hans."

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Bruno v Merseburg Offline



Beiträge: 1.554

07.04.2008 23:21
#180 RE: Das Dorf unter der Burg antworten

Hans zögerte nicht lange und machte sich auf den Weg etwas essbares zu besorgen. Da er nicht genau wusste was er zubereiten sollte, wollte er schnell ins zum tanzenden Einhorn vorbeischauen - Katharina um etwas Suppe für Hanna bitten. Gerade aus der Tür getreten, kamen Emer und der Reitersmann mit seinem Roß an ihm vorbei. Hallo Emer, rief Hans ihm entgegen. Wen hast du denn da mitgebracht? Ein stattlicher Reitersmann mit einem eben so stattlichen Roß. Er scheint auf der durchreise zu sein, oder wer würde sich sonst in unsere Gegend verirren?

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